Fetischismus – Fetisch - Dessous - Strumpfhosen - SM
Frauen
kaufen nur selten Unterwäsche oder Lingerie. Oft werden die gleichen
Dessous
Jahrelang getragen, weiße Dessous haben schon einen leichten grau Schleier und
sehen nicht mehr Sexy aus
Fetischismus gib es vielen Lebenslagen zu beobachten.
Fetisch ist eine Vorliebe für gewisses Verhalten oder Produkte. Bei Frauen ist
fetisch oft auf Produkte beschränkt, wie zum Beispiel Schuhe, Mode, Handtaschen
oder andere Mode Artikel. Ein fetischistisches Verhalten ist oft in der SM Szene
zu beobachten, hier geht es um das Material Lack Leder oder Latex. Oft bezieht
sich das Verhalten auf Gegenstände wie Lack Minikleider, Leder Peitschen oder
Latex Penis Ersatz in Slip Form. Bei Männern wir immer häufiger der Strumpfhosen
fetisch beobachte, Männer fühlen sich durch
Strumpfhosen an Frauen Beine
angezogen und gleichen oft so ein sexuelles defizit aus. Dabei Spiele häufig die
Füße und der Po die Hauptrolle.
Sexy fetisch und
erotisch
Prinzipiell kann jeder Gegenstand zum Fetisch werden,
hiervon ausgenommen sind Objekte, die schon von vornherein als Sexspielzeug für
den Gebrauch beim Sexualakt bestimmt sind, beispielsweise Dildos oder
Vibratoren. Manche Kleidungsstücke haben in ihrer Ausrichtung bereits eine
erotische Komponente, Beispiele hierzu sind Reizwäsche oder Schamkapsel,
inwiefern diese dann als Fetischobjekt oder allgemein erotisierend wirken, ist
schwer abzugrenzen. Eine getragene Unterhose des Partners, deren Geruch zur
sexuellen Erregung bei der Masturbation dient, ist durch ihren Bezug zu der
Person (pars pro toto) nicht zwangsläufig als fetischistisches Objekt zu
verstehen, während dies für ungetragene oder selbst getragene Wäschestücke
durchaus gelten kann. Die am häufigsten anzutreffenden Fetische sind
Kleidungsstücke[21] wie Schuhe (Schuhfetischismus), Strümpfe, Strumpfhosen,
Unterwäsche, Schürzen, Sport- und Badebekleidung, Uniformen , Regenbekleidung
(Klepper) sowie Accessoires wie Brillen und Piercings. Nicht selten beschränkt
sich der Fetisch auf ein einziges Modell oder ein konkretes Exemplar.
Entscheidend kann auch sein, ob die Kleidung getragen wurde oder wer der
Vorbesitzer war. Manche Kleidungsstücke werden bestimmten Szenarien oder
Rollenspielen zugeordnet, beispielsweise Dienstmädchen oder Krankenschwester.
Fetische, die keine Kleidungsstücke sind, scheinen weniger verbreitet zu sein.
Darunter fallen Objekte wie Militärorden, Gipsverbände, künstliche Gliedmaßen
wie Prothesen oder auch Rollstühle. Außerdem können auch Rauchinstrumente wie
Zigarette und Tabakspfeife sowie das Rauchen als Tätigkeit ansprechend wirken
(Rauchfetischismus).
Bei vielen Fetischisten ist das Material des Gegenstands entscheidend, in
manchen Fällen ist das Material so wichtig, dass der Gegenstand austauschbar
wird, solange nur das Material dasselbe bleibt; man spricht in diesem Fall auch
von Materialfetischismus. Typische bevorzugte Materialien sind Stoffe wie Leder,
Pelze, Wolle, Mohair, Seide, Nylon, Satin, Lycra und Kunststoffe wie
PVC-beschichtete Stoffe („Lack“), Latex und Gummi.